Kunsthandwerkermarkt im Lüneburger Glockenhaus

Elke Baum   *   Kunsthandwerker-Agentur
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Rückschau

Rückblick auf einen erfolgreichen Kunsthandwerkermarkt im Lüneburger Glockenhaus vom 24. – 26. November 2017

Wir haben ein so schönes und erfolgreiches Wochenende erlebt. Beate Fohn-Schenk wusste gar nicht was sie sagen sollte. „Es war mein bester Markt den ich je erlebt habe“, stellte sie begeistert fest. „Das Publikum weiß meine Arbeit zu schätzen und kauft mir die teuersten Stücke vom Tisch.“ Dem schloss sich auch Astrid Voß mit exklusivem Schmuck an, die von der ersten Stunde an auf dem Lüneburger Kunsthandwerkermarkt mit dabei war.

Auch Thomas Nolte musste edle Getränkehalter aus Holz aus seiner Werkstatt aus Satemin nachholen. Viele, viele Aussteller wie Heidegret Steffens mit Textilkunst oder der Grafiker Thomas Kubitz freuten sich nicht nur über die guten Umsätze, den drei Tage lang gut besuchten Markt und das interessierte Publikum, sondern auch über die behagliche Atmosphäre und das harmonische Miteinander. Einige Aussteller hatten schon vor zwanzig Jahren die „Weihnachtsausstellung der schönen Künste im Trittauer Gemeindehaus“ mit mir zusammen erlebt. „Irgendwie ist es wie damals“, meinte Bärbel Palicki, und Corinna Beering stimmte uns zu. Ja, wir kennen uns alle schon so lange. Wo sind nur die vielen Jahre geblieben?

Am Sonntagnachmittag hatte uns dann der Wirt vom Cafe „Bi dat Klockenhus“ gegenüber vom historischen Glockenhaus vor Freude über die vielen Besucher spontan Kuchen und Kaffee zu Ausstellerpreisen geliefert. In wenigen Stunden hatte ich mehrere Torten und viele, viele Tassen Kaffee verkauft. Michael Wucherpfennig vom Glockenhaus Café eilte wie ein „Irrer“ mit Tellern und Tassen über den Glockenhof. „SIE würde ich am liebsten einstellen“, meint er. „Ja , Herr Wucherpfennig, bei mir rollt der Rubel“. Da musste auch der Grafiker Thomas Kubitz herzhaft lachen, der neben der Bar seinen Stand aufgebaut hatte. Es hatte mir soooo viel Spaß gemacht. Als wir abends dann alle einpackten war ich traurig, dass die Marktsaison 17 für uns zu Ende ist.

Auch das Konzert mit Le Clou am Samstagabend in der Trittauer Wassermühle war einzigartig. Die Mühle ausverkauft und das Publikum in bester Laune. Es wurde geklatscht, getanzt und um eine Zugabe nach der anderen gerungen. Einfach toll.

Und nun freuen wir uns alle auf das Improtheater „Rabatzmarken“ am Freitag . Die Presse vom Hamburger Abendblatt hat sich bereits zu der Vorstellung angesagt. Meine Tochter Nadine hat bereits einen tollen Pressebericht für diesen Abend im Hamburger Abendblatt bekommen. Sie sagte in dem Pressebericht: Nach „müde kommt albern“. Na ja, und albern dürfen wir schließlich auch einmal sein und uns über ein insgesamt gut gelungenes Wochenende freuen.
Hier wieder ein kurzer Videoclip von Michael Lukowski.

Ihre
Elke Baum