Kunsthandwerkermarkt im Lüneburger Glockenhaus

Elke Baum   *   Kunsthandwerker-Agentur
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Rückschau

Rückschau auf den Lüneburger Kunsthandwerkermarkt im Glockenhaus vom 18. - 20. November 2016

Mit dem Lüneburger Kunsthandwerker- Markt im Glockenhaus ging am Wochenende unser Marktjahr 16 zu Ende. Viele unserer Kunsthandwerker konnten sich über supergute Umsätze freuen wie Thomas Nolte mit Getränkehaltern aus Lüchow, Petra Fischer mit Glasaccessoires oder Astrid Voss mit exklusivem Schmuck. Eindrucksvoll auch der edle Kunsthandwerkermarkt in der Handwerkskammer am gleichen Wochenende in Lüneburg. Freunde des anspruchsvollen Kunsthandwerks kamen an diesem Wochenende in Lüneburg voll auf ihre Kosten.

Hier für alledie nicht dabei sein konnten wieder ein kurzer Videoclip.

Kunsthandwerkermärkte bedeuten für mich etwas zu organisieren, was den Alltag bereichert. Was ihn schöner, abwechslungsreicher, vielfältiger und sinnlicher macht. Nirgendwo gelingt uns das besser als auf unseren Trittauer Märkten um die Wassermühle. Nicht irgendeinen austauschbaren Markt zu organisieren, sondern Raum und Kulisse für individuelle Märkte zu geben, über die sich ein ganzer Ort freut. Unsere Besucher stimmen mit den Füßen ab, öffnen ihre Herzen und dann auch ihre Portemonnaies, wenn wir eine ehrliche Veranstaltungskultur und romantische Wohlfühlatmosphäre schaffen.

2017 haben wir einige Märkte weniger im Programm. Trotzdem weiß ich genau, was wir erreichen wollen. Nämlich eine Zeit-Reduzierung nach der 20:80 Regel. 20 % der Arbeit können 80 % Erfolg bringen, denn den überwiegenden Teil von 80 % der Arbeit verschleudert der arbeitende Mensch für Tätigkeiten, die nur 20 % zu seinem Umsatz und Erfolg beitragen.

Bei erfolgreichen Menschen, Lebenskünstlern und Künstlern habe ich in den letzten Jahren immer wieder beobachtet, dass sie intuitiv nur 40 % Arbeitszeit einsetzen, um auf 160 % Erfolg zu kommen. Die restliche Zeit nutzen sie für sich, zur Inspiration oder um Zeit mit ihrer Familie und echten Freunden zu verbringen.

Daran werden wir 2017 verstärkt arbeiten – man nennt es neu – deutsch auch „entschleunigen“.

Ihre
Elke Baum